
IPS e.max CAD-on for inLab, Ivoclar Vivadent
Lithium-Disilikat trifft auf Zirkoniumoxid
Ivoclar Vivadent erweitert das IPS e.max System um die CAD-on-Technik. Die IPS e.max CAD-on-Technik ermöglicht dem inLab-Labor, Lithium-Disilikat-Glaskeramik (LS) für die Herstellung von hochfesten zirkoniumoxidunterstützten Brückenrestaurationen zu nutzen.
Optimale Werkstoffkombination
Die neue IPS e.max CAD-on-Technik vereint
auf innovative Art und Weise die Vorteile der
hochfesten Lithium-Disilikat-Glaskeramik mit
denjenigen von Zirkoniumoxid. Damit lassen sich dental- oder implantatgetragene Brückenrestaurationen im Seitenzahnbereich (mit bis zu 4 Gliedern) mit herausragender Gesamtfestigkeit herstellen.
Schneller und effizienter zum Ziel
IPS e.max CAD-on bringt die Herstellung
allgemein auf ein höheres Effizienz-
und Produktivitäts-Niveau.
Die Vorgehensweise
Für die CAD-on-Technik werden zwei Teile
benötigt: Ein Zirkoniumoxid-Gerüst aus
IPS e.max ZirCAD sowie eine Lithium-Disilikat
-Verblendstruktur aus IPS e.max CAD.
Beide Teile werden mittels der neuen
innovativen Sirona inLab Software V 3.83
konstruiert und im Sirona inLab MC-XL
geschliffen. Die Sinterung des IPS e.max
ZirCAD-Gerüstes erfolgt mit dem
Schnellsinterprozess im Programat S1.
Der homogene vollkeramische Verbund der
beiden separat geschliffenen Teile erfolgt
während der IPS e.max CAD-Kristallisation
mit einer eigens dafür entwickelten, innovativen
Fügeglaskeramik.
Die Highlights
- hochfeste LS-Verblendstruktur mit 380 MPa
Festigkeit
- hohe Ästhetik dank abgestimmter
Keramikkomponenten
- ein Tag bis zur zirkoniumoxidunterstützen
Seitenzahnbrücke
- herausragende Gesamtfestigkeit der Restauration
- schnelle und wirtschaftliche Herstellung
Basic Kit A-D
Art.-Nr. 208963 € 1.383
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